Kontraindikationen, wenn Hypnose als Methode zum Einsatz kommt

Bei bestimmten Aufgabenstellungen im Rahmen des Coachings bietet sich Hypnose als starkes Mittel zur effektiven Bewältigung an. Beim Mentaltraining setze ich häufig Hypnose ein, um die gewünschten Resultate zu erreichen.

 

Es gibt Konstellationen, in denen Hypnose nicht oder nur von Behandlern mit angemessenen medizinischen Fachkenntnissen bzw. mit auf das jeweilige Thema spezialisierten Hypnose-Techniken angewendet werden sollte.

 

Bitte prüfen Sie, ob einer der nachfolgenden Punkte auf Sie zutrifft:

  • Vorliegen einer schweren Herz- oder Kreislauferkrankung
  • Schlaganfall oder einen Herzinfarkt innerhalb der letzten 6 Monate
  • akute Thrombose, Epilepsie oder schwerwiegende Erkrankung des zentralen Nervensystems (z.B. Morbus Parkinson)
  • jegliche Form von psychischer Erkrankung, Persönlichkeitsstörung oder geistiger Behinderung
  • Alkohol-, Drogen- oder Medikamentenabhängigkeit. Ausnahme: Rauchen – hier kann ein Hypnose-Coaching ohne weiteres durchführen.
  • Schwangerschaft

Sollte einer der vorigen Punkte auf Sie zutreffen, kann Hypnose während meines Coachings nicht als Methode eingesetzt werden. Sofern Sie sich wegen eines anderen Themas in psychologischer Behandlung befinden, klären Sie bitte mit der behandelnden Person ab, ob er/sie einem Hypnose-Coaching zustimmt.  Beim Einsatz von Hypnose ist Ihre schriftliche Bestätigung erforderlich, dass keine der vorgenannten Punkte zutreffen bzw. die Zustimmung eventuell behandelnder Personen vorliegt.

 

 

Rechtlicher Hinweis: Ich gebe keinerlei Heil- oder Erfolgsversprechen und behandele keine psychischen oder körperlichen Erkrankungen. Bitte wenden Sie sich bei Erkrankungen an Ihre Ärztin / Ihren Arzt.